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Projekte

Von der Arbeitsgruppe initiierte Projekte im Detail:



Digitalisierung Daten Tävsmoor

Die Arbeitsgruppe digitalisiert momentan die Daten, die Walter Baltruweit seit den 60er Jahren im Tävsmoor erhoben hat. Parallel dazu werden alle Informationen zu den im Moor durchgeführten Naturschutzmaßnahmen mit erfasst.

Ziel ist es, in einem weiteren Projekt diese Daten auszuwerten.

In enger Zusammenarbeit mit der UNB des Kreises Pinneberg, dem LLUR und dem Verein zum Schutz des Tävsmoores e.V.

 
Kartierungen

Die Arbeitsgruppe kartiert die im Südwestlichen Schleswig-Holstein vorkommenden nachtaktiven Groß- und Kleinschmetterlinge, sie  betreibt Feld- und Grundlagenforschung in diesem Landesteil. Die erhobenen Daten fließen in unterschiedliche Projekte ein.
Es besteht eine  enge Zusammenarbeit mit dem LLUR (Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume), den Unteren Naturschutzbehörden, der Christian-Albrechts-Universität Kiel (Ökologie-Zentrum) und der Universität Hamburg (Biozentrum Grindel).  

 
Monitoring Tävsmoor
Im Tävsmoor wird seit mehreren Jahren ein regelmäßiges Monitoring der nachtaktiven Schmetterlinge durchgeführt. Die Ergebnisse haben bereits wichtige Erkenntnisse für das Pflegemanagement des Gebietes geliefert. Das Monitoring wird kontinuierlich fortgesetzt, um den vielfältigen Habitatstrukturen gerecht zu werden.
Projektleiter ist Walter Baltruweit.
In enger  Zusammenarbeit mit dem Verein zum Schutz des Tävsmoores e.V., dem LLUR, der UNB des Kreises Pinneberg und dem Ökologie-Zentrum der Christian-Albrechts-Universität Kiel.
 
Nachtaktive Schmetterlinge in der Liether Kalkgrube
Durch eine Bestandsaufnahme der Nachtfalter wurden in den Jahren 2006 bis 2008 Daten und Erkenntnisse für naturschutzrelevante Schutz- und Pflegemaßnahmen gewonnen, die eine noch qualifiziertere und umfassendere Erhaltung und Förderung dieser ganz speziellen Habitate ermöglichen sollen. Das entsprechende Gutachten liegt vor und kann bei der Projektleiterin Birgitt Piepgras angefordert werden. Es werden auch weiterhin stichprobenartige Kartierungen durchgeführt, um die weitere Entwicklung des Gebietes zu dokumentieren.
Im Auftrag des LLUR (Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume) und in Zusammenarbeit mit der Gemeinschaft zur Erhaltung von Kulturgut in Tornesch 1985 e.V., der UNB des Kreises Pinneberg und dem Ökologie-Zentrum der Christian-Albrechts-Universität Kiel.